Gleich zweimal räumten die Hörbar-RedakteurInnen Sabine Reichel und Stefan Gnad mit ihrem Feature "Liebesbriefe aus dem Schützengraben" ab: sie erreichten den 2. Platz beim Medienpreis der Metropolregion Nürnberg in der Kategorie "Hörfunk / Feature" und gewannen nun auch den Anerkennungspreis der BLM im Bereich "Hörfunk". Radio Z gratuliert!
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1. Mai: Polizei stürmt Lautsprecherwagen und kappt Kabel
Dir "revolutionären 1. Mai Demo" war die größte Protestveranstaltung
des Tages gegen den bundesweiten Aufmarsch von Neonazis. Die 4000
vorwiegend jugendliche TeilnehmerInnen unternahmen den Versuch die
Route der Rechten zu blockieren. Ein Vor-Ort-Bericht erreichte uns um
14 Uhr.
Nazis stoppen, Ausbeutung und Unterdrückung beenden, Kapitalismus
abschaffen“, unter diesem Motto rief die „Organisierte Autonomie“
dieses Jahr zu ihrer jährlichen revolutionären 1. Mai-Demonstration
auf. Doch dieses Jahr hatte sich – nicht zum ersten Mal – die NPD für
Nürnberg angekündigt, und sie mobilisierte bundesweit. Etwa 1.000
Faschisten sollten es dann gewesen sein, die in der Nürnberger
Nordstadt demonstrierten, und zu ihnen, direkt an ihre Route heran, zog
dann auch der Demozug der „Organisierten Autonomie“, kurz OA. Natürlich
wollte die OA die Naziroute blockieren, doch sie gelangte nur in deren
Nähe. Denn dort war alles von der Polizei weiträumig abgeriegelt und
dort kam es auch zu heftigen Auseinandersetzungen – zwischen
Antifaschisten und der Polizei. Michael Liebler von Radio Z berichtete
mittags um 14 Uhr:
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Dauer: 4:28 Minuten
URL: „Nazis stoppen, Ausbeutung und Unterdrückung beenden, Kapitalismus abschaffen“, unter diesem Motto rief die „Organisierte Autonomie“ dieses Jahr zu ihrer jährlichen revolutionären 1. Mai-Demonstration auf. Doch dieses Jahr hatte sich – nicht zum ersten Mal – die NPD für Nürnberg angekündigt, und sie mobilisierte bundesweit. Etwa 1.000 Faschisten sollten es dann gewesen sein, die in der Nürnberger Nordstadt demonstrierten, und zu ihnen, direkt an ihre Route heran, zog dann auch der Demozug der „Organisierten Autonomie“, kurz OA. Natürlich wollte die OA die Naziroute blockieren, doch sie gelangte nur in deren Nähe. Denn dort war alles von der Polizei weiträumig abgeriegelt und dort kam es auch zu heftigen Auseinandersetzungen – zwischen Antifaschisten und der Polizei. Michael Liebler von Radio Z berichtete mittags um 14 Uhr: