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Samstag, 6.9.2008

Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.

Was darf die Satire..?

Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.

ASSE im Ärmel...

Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.

Kriminelle Kandidaten...

Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.

Politik und Kunst...

Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Aus der No-Go-Area

Mai, 08
14
Die Partei Die Linke hat der Polizei in der sächsischen Region Mittweida nach mehreren gewalttätigen Übergriffen von Neonazis Konzeptlosigkeit vorgeworfen.
Wie Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im sächsischen Landtag sagte, sei eine Verstärkung der Polizeipräsenz rund um Mittweida überfällig. Besonders nachts und an Wochenende, so Köditz, müsse die Polizei aufgrund der „Eskalation der Nazigewalt“ verstärkt patroullieren. Köditz verwies auf mehrere Vorfälle, bei denen am vergangenen Wochenende Fensterscheiben von Bürgerbüros der Linken in Mittweida, Burgstädt und Rochlitz eingeworfen wurden. Zudem hätten Bedrohungen von Linken im Kreisgebiet deutlich zugenommen und in zwei weiteren Fällen vom Wochenende seien Jugendliche sowie ZeugInnen, die im Prozess gegen die verbotene rechtsextremistische Gruppierung «Sturm 34» aussagen sollten, angegriffen worden. Der Landesgeschäftsführer der Linken, Rico Gebhardt, forderte die zuständige Polizeidirektion und das Innenministerium auf, unverzüglich ein schlüssiges Konzept vorzulegen. Dazu gehörten eine dauerhafte Präsenz der Polizei und der Ausbau der Straßensozialarbeit.
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