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Samstag, 6.9.2008

Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.

Was darf die Satire..?

Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.

ASSE im Ärmel...

Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.

Kriminelle Kandidaten...

Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.

Politik und Kunst...

Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Die nächsten Sender unserer Nähe sind


Klage zugelassen

Mai, 08
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Das Oberste Gericht der USA hat eine 400 Milliarden Dollar schwere Entschädigungsklage gegen Großkonzerne zugelassen, die Geschäftsbeziehungen zum rassistischen Apartheid-Regime in Südafrika unterhalten haben.
Die Klage von Apartheid-Opfern richtet sich gegen rund 50 Unternehmen, die zwischen 1948 und 1994 Geschäfte mit der damaligen südafrikanischen Regierung abgewickelt haben. Die KlägerInnen werfen den Unternehmen vor, durch ihre Geschäfte mit der Apartheid-Regierung gegen die Menschenrechte verstoßen zu haben. Unter den betreffenden Konzernen sind die Deutsche Bank, der Autobauer Ford, der US-Ölkonzern Exxon Mobile und der Getränkeproduzent Coca-Cola. Bei ihrer Klage berufen sich die Opfer des Apartheid-Regimes auf ein US-Gesetz, das den Opfern von Menschenrechtsverletzungen Entschädigungen zugesteht. Mit seiner Entscheidung wies der Supreme Court einen Einspruch der beklagten Konzerne zurück, die versucht hatten, eine Entschädigungsklage zu verhindern.
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