Am 21.4.21 um 18 Uhr findet im Rahmen des fembreak Projekts der Online-Vortrag „Angst um die Vormachtstellung“ mit Rebekka Blum statt. Es geht darum, wie Verschwörungstheorien und Antifeminismus zusammenhängen. Die Teilnahme ist kostenlos, ist aber auf 40 Personen beschränkt.

Die Veranstalterinnen bitten um Anmeldung via Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Vortrag findet dann via Zoom statt.
Genauere Infos sind in der Facebookveranstaltung hinterlegt: https://www.facebook.com/events/731638821051782/„

 

 

Einladung zum Online Vortrag mit Rebekka Blum am 21.4.21 18:00 Uhr

Angst um die Vormachtstellung


Seit Mitte der 2000er Jahre sind die Beschwörungen von “Gender-Ideologie”, “Erziehung zum Einheitsmenschen” und “feministische Weltverschwörung” mindestens unter AntifeministInnen in aller Munde. Im Vortrag zeigt Rebekka Blum die Gefahr des Antifeminismus als mobilisierende Bindeglied-Ideologie von konservativen, religiösfundamentalistischen, maskulinistischen bis hin zu (extrem) rechten Bewegungen nach. Davon ausgehend geht sie auf aktuelle antifeministische Entwicklungen bei den verschwörungsideologischen Protesten gegen die Corona-Maßnahmen ein und zeigt die Verschränkung von Antifeminismus zu weiteren Ideologien wie Rassismus, völkischer Ideologie und insbesondere Antisemitismus auf. Der Vortrag verdeutlicht, dass es notwendig ist Antifeminismus als Bestandteil rechter Ideologie und gefährliches Phänomen ernst zu nehmen und zu bekämpfen.
Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnahme ist auf 40 Personen beschränkt. Es gilt das "first come first serve"-Prinzip – also meldet euch schnell an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Zwei Tage vorher bekommst du dann an deine Emailadresse den Link zur Zoomveranstaltung.
Der Vortrag ist eine Veranstaltung im Rahmen des Radioprojekts "fembreak" von Radio Z in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Gender und Diversity der TH Nürnberg.
"fembreaks" sind kurze Beiträge - feministische Hörsplitter - die unverhofft in und zwischen den Sendungen auf Radio Z auftauchen. Sie sollen irritieren, aufmerksam machen. Von Januar bis Juni 2021 laufen 24 "Hörsplitter" auf der UKW 95,8. Zum Nachhören gibt es die Beiträge bei Soundcloud (https://soundcloud.com/fembreak), ebenso kann man die Beiträge auch auf Instagram (https://www.instagram.com/fembreak) mitverfolgen!
Gefördert wird das Projekt vom Fond Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien „Neustart Kultur“ und dem Referat für Familie, Bildung und Soziales der Stadt Nürnberg