Radiobeiträge Gesellschaft

Solikundgebung: Keine Ausweisung von Kollegin Banu Büyükavci durch die Stadt Nürnberg

Politik
Mittwoch, 16. Dezember 2020
AutorIn: Heike Demmel
Stoffwechsel
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Projekt31 Schwerpunkt

Politik
Dienstag, 15. Dezember 2020
AutorIn: timo möller
Stoffwechsel
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Das Jugend- und Kulturzentrum Projekt31 ist seit 2015 in ihren Räumlichkeiten an den Rampen 31. Doch eine Investmentfirma kaufte das Grundstück und das Projekt muss weichen. Timo Möller sprach mit Menschen aus dem P31, der Initiative "Kunst braucht Raum"

Die ArbeiterInnen der KNSG fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit

Politik
Montag, 14. Dezember 2020
AutorIn: Philip
Stoffwechsel
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Der große Streik in der Tarifrunde des Öffentlichen Dienst an den Krankenhäusern ging im Oktober zu Ende. Ruhe herrscht trotzdem nicht an den Städtischen Kliniken in Nürnberg. Die ServicearbeiterInnen der KNSG bereiten sich auf den Arbeitskampf vor.

DEUTSCHSTUNDE - Eine Audiovisuelle Lecture mit Tunay Önder & Friends anschließend Gespräch mit Junge Stimme e.V.

Kunst, Kultur, Medien
Mittwoch, 09. Dezember 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Zwischen den Lockdowns gab es zwei ganz wundervolle Abende im Staatstheater die wegen der begrenzten Zuschauerzahl leider sehr schnell ausverkauft waren.
Die Desi war mit ihrer Haymatlos Reihe ins Staatstheater umgezogen und muss nun doch für den letzten Abend in der diesjährigen Reihe ins Internet umziehen.
Vom Exil ins Internet.
Aber so könnt ihr morgen alle dabei sein wenn euch Tunay Önder eine Deutschstunde gibt:
deutschstunde_16
 

Mit Projekt 31 und John Steam Jr.

Musiksendung
Dienstag, 08. Dezember 2020
AutorIn: Andraes
Lokale Leidenschaften
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In den Räumen vom Projekt 31 "soll ein *Freiraum* geschaffen werden, in dem es möglich ist, sich weitgehend abseits von gesellschaftlichen Zwängen und Normierungen zu entfalten. Um dies allerdings erst möglich zu machen, muss das Zentrum auch ein Schutzraum sein. ". Nur dass der Raum jetzt bald weg ist, weil er vom Vermieter gekündigt wurde. Zeit, sich darüber zu Unterhalten, was Mensch tun kann, wenn Stadtentwicklung einzig der Gewinnmaximierung von Wirtschaftinteressen dient. Machen wir. Und dann hat John Steam Jr. mitten in der zweitschlimmsten Version des Lockdowns eine neue EP rausgebracht. Als wir das letzte Mal mit ihm gesprochen haben, über Skype, so wie auch diesmal, waren wir alle froher Hoffnung, hier gut über die Runden zu kommen, jetzt braucht er besonders viel Unterstützung, denn nicht nur ist die EP richtig gut geworden, sondern leider gibt's dazu keine Auftritte. Ausser u.a. bei uns :-) Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+, im Kabel und auf www.radio-z.net

Songs für einen Herbst, Vol 2

Musiksendung
Sonntag, 06. Dezember 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften 2.0
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zu besuch bei orca brau am steinacher kreuz. interview und infos

Kunst, Kultur, Medien
Donnerstag, 03. Dezember 2020
AutorIn: Chris Bellaj
Lost And Found
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zu besuch bei orca brau - die kreativbrauerei am steinacher kreuz.

Ausgewähltes Bild

Die Plattenpäpste empfehlen Musik zum Verschenken

Musiksendung
Mittwoch, 02. Dezember 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Jedes Jahr bedanken wir uns bei den Plattenhändlern der Region, die der regionalen Musikszene so viel wertvollen Platz in ihren Regalen einräumen, mit einer Sondersendung. "Be careful what you wish for!" Letztes Jahr haben wir uns darüber beschwert, dass wir vorproduzieren mussten, aber da waren wir wenigstens zu viert (!) im kleinen (!) Studio! Dieses Jahr ist alles so crazy, dass wir uns gerade (Mittwoch, 13 Uhr) dazu entschieden haben, die Sendung auch in diesem Jahr stattfinden zu lassen. Ohne physischen Tonträger, ohne physische Präsenz, dafür mit Anrufbeantworter und digital copies. Und das bei Plattenhändlern! Aber Corona, halt, und so haben Tobi vom mono-Ton Schallplatten in Nürnberg und Peter Bongartz von Bongartz - Musik in allen Formaten auch dieses Jahr ihr Fachwissen aufblitzen lassen. Und physisch gibt's die Sachen dann ja bei ihnen in den Läden. Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net

arsch und frida Podcast Folge #6

Gesellschaft
Mittwoch, 25. November 2020
AutorIn: arsch&frida
Bambule
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Das arsch&frida Kollektiv hat für die neue Podcastfolge mit Vertreter:innen des Projekt 31 ueber die Zukunft des selbstverwalteten Freiraums in der Nürnberger Südstadt gesprochen. Außerdem waren sie anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen beim Sitzstreik des FLINT*Komitees dabei, wo es vor allem um Femizide und Gewalt an FLINT*-Personen ging.

Interview mit Kinderschutzbund

Gesellschaft
Dienstag, 24. November 2020
AutorIn: Julia Sperber
Stoffwechsel
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Es ist keine Neuigkeit mehr: Seit März befindet sich Deutschland in einer Pandemie. Grundsätzlich ist das Credo der Stunde: das System am Laufen halten, weiter arbeiten und in die Schule gehen, das soziale Leben aber soweit wie möglich einschränken.

Insbesondere Kinder werden dabei auf ihr Dasein als Schüler*innen oder Besucher*innen von Kitas reduziert. Während sie vormittags in der Schule mit vielen anderen zusammen sind, sollen sie sich am Nachmittag nicht mit mehr als einem anderen Kind treffen. So lautet zumindest die Empfehlung der Kanzlerin vergangener Woche. Pädagog*innen und Kinderärzt*innen kritisieren, dass dabei Bedürfnisse und Rechte von Kindern kaum bedacht werden.

Der Kinderschutzbund Nürnberg prangert das ebenfalls an. Sie wollen mit der Social Media Aktion „Nürnberg Hör Zu!“ Kindern Gehör verschaffen.

Mit Die Nowak

Musiksendung
Sonntag, 22. November 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Wenn irgendwas irgendwie total schief läuft, dann ist das zunächst nicht so schön. Aber wenn alles zusammen kommt dann kann Mensch das zu was Wunderbarem werden lassen, dann ist das vollkommen ok. So wie in diesem Falle mit Die Nowak: kurzfristig über POP ROT WEISS mit einem Kurzinterview in die Sendung genommen, kein richtiges Wort gesprochen weil die Telefone nicht wollten, aber zufällig ist ein Termin frei geworden, und so haben wir eine am Donnerstag eine ganze Stunde Zeit mit der Nowak über die Ostrfiesischen Inseln, Mähroboter und wunderschöne Kleider zu sprechen. Ach ja, und um in ihre Musik reinzuhören, wohl auch Live! Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net!

Z-Bau-Kommentar

Gesellschaft
Freitag, 20. November 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Prof. Dr. Susanne Keuchel ist Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid, sowie Präsidentin des Deutschen Kulturrats und Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ).
In der Kommentar Reihe „Wie wir leben wollen“ des Z-Baus, stellt sie ihre Gedanken zur Kultur in der Corona Krise zur Vefügung.
Ist diese Krise nicht vielleicht sogar eine Chance, für die Kultur?
Das fragt sie: Und ihr könnt darauf antworten.
Auf den sozialen Medienkanälen des Z-Baus.
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8. März-Bündnis zum Tag gegen Gewalt an Frauen

Toleranz fördern
Freitag, 20. November 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Gewalt gegen Frauen ist ein globales Thema. Gewalt an Frauen hat vor allem System. Ob es an den patriachalen Strukturen liegt, oder Gewalt an Frauen sogar als Kriegswaffe eingesetzt wird. Die Zahlen an Frauen die in ihrem Leben regelmässige Gewalt erfahren haben, ist erschreckend. Die Corona Pandemie hat für viele Frauen ihre Situation auch noch einmal verschlechtert. Das 8. März Bündniss plant zum 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, Aktionen. Welche haben sie Maggie verraten:

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"Wir sind mehr als eine Fußnote in der Geschichte" - Das Netzkollektiv 'Wir müssten mal reden' bringt Mitmach-Buch gegen Diskriminierung heraus

Literatur
Freitag, 20. November 2020
AutorIn: Bernadette Rauscher
Stoffwechsel
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Wir müssten mal reden. Das ist ein Netzkollektiv, das vor allem auf Instagram aktiv ist und sich für mehr Sichtbarkeit von marginalisierten Menschen einsetzt. Mit Dear Discrimination haben sie Anfang des Monats ein ganz analoges Buch herausgebracht – aber durchaus ein ungewöhliches.

Neues aus dem Quartier U1 - neue Runde

Gesellschaft
Montag, 16. November 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Das Quartier U1 ist gestartet.
Erfreulicherweise geht es dieses Mal etwas raus aus der Bubble. Wie Simona und Basti berichten. Als nächstes steht der Workshop zum kennen lernen, leider digital vor der Haustür.

Aber auch die Projekte die nun nicht bei der Ausschreibung mit dabei sind, haben weiterhin sich am Amt für Ideen beraten zu lassen.
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Songs für einen Herbst 2020, Vol. 2

Musiksendung
Sonntag, 15. November 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften 2.0
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Der zweite Teil unserer neuen Sendereihe mit Interviews und neuen Songs, diesmal mit u.a. orange Mandarine (ex-Bird Berlin), NOVI MUSIC, The Great Park (die ganzen 16 Minuten!!), Lovers in Japan, Hannah & Falco, James Mackenzie (V.Ö. erst im Dezember!) und vielleicht noch anderen mehr! Montag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radi Oz 95,8 MHz, DAB+ und im Web

Z-Bau -Wie wir leben wollen - Rassismus im Theater

Gesellschaft
Freitag, 13. November 2020
AutorIn: Z-Bau
Stoffwechsel
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Rassismus vor und auf deutschen Bühnen

Ein Kommentar von Anta Helena Recke

The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work. It keeps you explaining, over and over again, your reason for being. Somebody says you have no language and you spend twenty years proving that you do. Somebody says your head isn’t shaped properly so you have scientists working on the fact that it is. Somebody says you have no art, so you dredge that up. Somebody says you have no kingdoms, so you dredge that up. None of this is necessary. There will always be one more thing.” (Zitat Toni Morrison)

Wie steht es mit dem Rassismus im deutschen Theaterbetrieb? Ich kann gar nicht vermitteln, wie sehr mir diese Frage aus den Ohren trieft, ich kann es nicht mehr hören, sehen, denken. Es fühlt sich an, wie ein in der Unendlichkeit hängengebliebenes Hamsterrad, auch deshalb, weil sich faktisch sehr wenig tut und die Antwort gezwungenermaßen seit Jahren dieselbe bleiben muss. Was ist das für 1 Life? Ich habe beschlossen, keine Auskunft mehr über Rassismus zu geben, außer wenn ich vorzüglich dafür bezahlt werde und im jeweiligen Moment nicht damit rechnen muss, dadurch aus dem Gleichgewicht zu geraten. Es hat natürlich seine Berechtigung, Marginalisierte mit in die Diskussion einzubeziehen, wenn es um strukturelle Unterdrückungsformen geht. Die andere Seite der Medaille ist, dass diese, sowohl bis in die privatesten aller Räume, als auch im professionellen Leben, quasi täglich damit konfrontiert sind, sich mit einem wirklich ätzenden Thema auseinandersetzen und darüber Auskunft zu geben. Ein anderes Beispiel für den perfiden Mechanismus, den Toni Morrison beschreibt, ist die immer wieder aufkommende Frage nach der „korrekten“ Bezeichnung für marginalisierte Menschen aka „Was DARF ich eigentlich noch sagen?“. Ich möchte sowohl den Menschen in meinem privaten Umfeld als auch den Diskursteilnehmer_innen in der öffentlichen Debatte, die sich mit solchen Gedanken an mich wenden, gerne entgegnen: Das musst Du leider selbst wissen! Ich sehe in der allgemeinen Erwartung, manchmal invasiv-penetrant vertretenen Forderung, dass Schwarze, POC, Queere, Post-Migrant_innen, Angehörige von Religionen, die nicht das Christentum sind, Menschen mit Behinderung usw. als Instanz dafür herhalten sollen, welche Sprache die Angehörigen der unsichtbaren Norm verwenden „dürfen“, eine Vermeidung, die kindliche Weigerung, selbst Verantwortung dafür zu übernehmen, wie ihr sprechen wollt und welche Implikationen diese Sprache in sich birgt, und mit sich bringt und was für eine Welt sich durch sie materialisiert.

1. Ihr dürft machen was ihr wollt. Schon die Formulierung einer in diese Richtung gehenden Frage mit dem Verb „dürfen“ ist eine solch bizarre Verdrehung der Verhältnisse, dass einer die Laune für jede weitere Auseinandersetzung sofort vergeht. Wenn ihr diffamierende, infantilisierende oder menschenverachtende Sprache benutzt, dann hat das für euch keine weiteren Konsequenzen. Niemand kann es euch verbieten. Auch wenn es um einen der wenigen Fälle geht, in denen Strafen für das Verwenden bestimmter Begriffe theoretisch Eingang ins Gesetz gefunden haben, braucht ihr euch echt keine Sorgen machen. Eine Schwarze Person betritt ein deutsches Polizeirevier und zeigt dort eine rassistische Beleidigung an? Die Anzeige wird verfolgt und die angeklagte Person zur Rechenschaft gezogen? Am nächsten lautet die Titelseite der BILD- Zeitung: „Der wunder bare N**** Roberto Blanco hat gewonnen: Bayerns Innenminister Joachim Hermann zu 4000Euro Geldstrafe verurteilt!“? Auch wenn man es mit weniger prominenten Akteur_innen durchspielt, lasst es euch aus dem Nähkästchen meines Geheimwissens als Person on the shadowy side of white supremacy gesagt sein: It’s not gonna happen. Die einzige Konsequenz die man möglicherweise zu erwarten hat ist, das jemand anderes in mehr oder weniger differenzierter, nachvollziehbarer, akademischer oder empörter Form entgegnen wird: Ich find dich scheiße (Zitat Tic Tac Toe).

  1. Read a fucking book. Alle, wirklich alle rassistischen Bezeichnungen sind in der Zwischenzeit von Aktivist_innen und oder Wissenschaftler_innen historisch kontextualisiert, eingeordnet, hergeleitet und erklärt worden. Wenn es euch wirklich ein Anliegen ist, darüber Bescheid zu wissen, was ihr eigentlich ausdrückt, wenn ihr bestimmte Worte, oder, um am Schluss noch mal kurz zurück aufs Theater zu kommen, bestimmte ästhetische Mittel verwendet, dann macht die Arbeit, es herauszufinden, selbst und trefft eine Entscheidung. Das ihr für diese Entscheidung selbst verantwortlich seid, darum werdet ihr nie herumkommen, egal wie lange ihr lamentiert „Darf ich? Darf ich? Darf ich?“.

 

z-bau-kommentar_

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Nicht von Corona überrollt: die Universität Osnabrück setzt schon lange auf Open Source Systeme und Digitale Lehre

Politik
Donnerstag, 12. November 2020
AutorIn: Heike Demmel
Stoffwechsel
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Open Source, offene Systeme und eigene Software. Darauf setzt die Universität Osnabrück schon seit Jahrzehnten. Und fährt damit in Zeiten von Corona-Pandemie und digitaler Lehre besonders gut.

Mit James Mackenzie

Musiksendung
Dienstag, 10. November 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Und wieder ein Musiker, der aus dem Ausland zu uns kommt und in der Region geblieben ist: James Mackenzie! Seit seinem großartigen Auftritt bei Nürnberg Pop 2019 (!) haben wir versucht, ihn in's Studio zu bekommen, dank Hannes Holler von Obacht ist es jetzt -- pünktlich zum neuen Album (!) -- Wirklichkeit geworden. Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z!