jeden 4. Montag von 17 bis 18 Uhr im Kultur- & Politikmagazin Stoffwechsel

Von Oktober 2019 bis März 2021 informiert die neugegründete Redaktion bei Radio Z in sechs einstündigen Sendungen über die Situation im Gesundheitswesen, es berichten Gesundheitsarbeiter*innen über ihre Lage und Auseinandersetzungen, Hintergrundberichte, Expert*innenstandpunkte informieren über die allgemeine Situation .Aktuelle Entwicklungen werden ebenso thematisiert wie gewerkschaftliche Debatten/Auseinandersetzungen und historische Rückblicke; dazu berichten Akteur*innen aus ihren Initiativen und von ihren Aktionen. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die aktuellen Tarifauseinandersetzungen und Arbeitskämpfe gelegt.

Die Redaktion Immigration Broadcast besteht aus Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchtgeschichte. Zusammen strahlen sie eine monatliche Sendung beim Community-Medium Radio Z aus.
Beim Projekt „Ein Tag mit…“ setzt sich die Redaktion in sechs 30-minütigen Beiträgen mit Ehrenamtlichen in Bayern auseinander. Dabei begleiten sie die Ehrenamtlichen einen Tag bei ihrer Tätigkeit und fangen das Geschehen mithilfe eines Aufnahmegeräts auf. Die Ehrenamtlichen werden zu ihrem Ehrenamt befragt und auch ihre Kolleg*innen oder Klient*innen sollen zu Wort kommen.
Herauskommen authentische Reportagen über Ehrenamtliche in verschiedensten Bereichen, wie z.B. in der Altenhilfe, im Rettungsdienst oder auch in der Wohnungsnothilfe.
Ziel ist es den Hörer*innen die jeweilige Tätigkeit näher zu bringen und sie zu motivieren, selbst als Ehrenamtliche in Bayern tätig zu werden.

Das Projekt wird von der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern gefördert.

 

 

Ob in den Charts, bei den gängigen Preisverleihungen oder auf Festivals: Künstler sind deutlich präsenter als Künstlerinnen. Und auch hinter den Kulissen geben Männer den Ton an. Gender Gap - Hat die Musik ein Problem? In drei einstündigen Sendungen geht Radio Z von September bis November 2020 dieser Frage nach. Verschiedene Redaktionen fragen bei lokalen Künstler*innen und Akteur*innen aus dem Musikbusiness ob sich das Gender Gap in ihrer Arbeits- und Lebenssituation bemerkbar macht. Die erste Sendung wird Ende September im Stoffwechsel ausgestrahlt. Achtet auf Ankündigungen hier und im Programm von Radio Z.

 

Queer Faces Migrant Voices war ein deutsch-niederländisches Kooperations-Projekt für junge lesbische, schwule, bi-, trans-* und/oder intersexuelle (LSBTI*) Geflüchtete, die vor kurzem nach Deutschland oder in die Niederlande gekommen sind. Sie haben einen Teil ihrer Geschichte als Podcast aufgenommen, bearbeitet und auf zwei Filmfestivals präsentiert.
Mit "Farbfunk - das Magazin von queeren Geflüchteten" haben sich die Projektteilnehmenden und Radio Z den Wunsch erfüllt, anschließend an das Projekt eine ständige queere Redaktion bei Radio Z zu gründen. "Eine Einzelaktion kann unserer Meinung nach Anstoß sein, ist aber alleine nicht unbedingt nachhaltig."
DieFarbfunk Redaktion sendet einmal pro Quartal. Die erste Sendung läuft am 01. Oktober 2020 in der ersten Stoffwechselstunde ab 16.00 Uhr auf 95,8 MhZ bei Radio Z.
Die Redaktion ist natürlich offen für weitere LGBTIQ* Geflüchtete, die auch eigene Geschichten oder Inhalte als Podcasts platzieren wollen.


Das Projekt wird von der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung und der Stiftung "Nürnberg - Stadt des Friedens und der Menschenrechte" unterstützt.

www.hms-stiftung.de

 

   

 

Das Projekt „Mind the gray!“ setzt sich mit Musik aus rechten Lebenswelten auseinander, die weder das Label „Nazi“ trägt noch das Label „unpolitisch“. Dennoch tauchen in dieser Musik häufig Muster und Werte auf, die politisch dem rechten Lager nahestehen. Die damit einhergehende schleichende Akzeptanz gegenüber rechten Positionen und rechten Personen wird von der „unpolitischen“ Fraktion somit gefördert und/oder billigend in Kauf genommen, da es keine klare Abgrenzung gibt. In sechs monatliche ausgestrahlten Sendungen der Sendereihe „Mind the gray!“ machen junge Redakteur*innen auf das Problem in ihren Sendungen aufmerksam.

Los geht es am 29.04.2020 zwischen 16 und 18 Uhr wird „mind the grey“ im Stoffwechsel Magazin ausgestrahlt und dann immer am letzten Mittwoch im Monat. Schwerpunkt im April: Best practice : Beispiele aus dem Alltag zur Wahrnehmungssteigerung und Sichtbarmachung der Grauzone von der Redaktion powerplay.

Das Projekt wird von der amadeu-antonio-stiftung unterstützt.